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RDF & Linked Data
Von IRIs und Literalen bis zu Named Graphs, Provenienz und Linked Data im Web.
RDF-Tripel an einem vollständigen Beispiel
Ein RDF-Tripel besteht aus Subjekt, Prädikat und Objekt; gemeinsam bilden viele Tripel einen gerichteten, beschrifteten Graphen.
02 / Turtle schreibenTurtle-Syntax kompakt und fehlerarm schreiben
Turtle verkürzt RDF durch Präfixe, Semikolon und Komma, ohne die zugrunde liegenden Aussagen zu verändern.
03 / JSON-LD modellierenJSON-LD @context wirklich verstehen
Der @context ordnet kurze JSON-Schlüssel eindeutigen IRIs und Datentypen zu.
04 / Quellen trennenNamed Graphs für Provenienz nutzen
Named Graphs gruppieren RDF-Aussagen unter einer Graph-IRI und erleichtern Herkunft, Zugriff und Aktualisierung.
05 / Identität entscheidenBlank Nodes: wann sie helfen und wann nicht
Blank Nodes eignen sich für lokale Strukturen ohne externe Identität, erschweren aber Referenzen und Zusammenführung.
06 / Aussagen beschreibenRDF 1.2 und quoted triples vorsichtig einsetzen
RDF 1.2 führt quoted triples als Ausdrucksmittel für Aussagen über Aussagen; der Standard befindet sich 2026 noch im W3C-Entwurfsprozess.
07 / Daten publizierenLinked Data nach Berners-Lee praktisch umsetzen
Linked Data nutzt IRIs, HTTP, maschinenlesbare Beschreibungen und Links zu anderen Ressourcen.
08 / RDF ausliefernContent Negotiation für RDF sauber konfigurieren
HTTP Content Negotiation kann dieselbe Ressource je nach Accept-Header als HTML oder RDF darstellen.