Import bauen
Graphdaten idempotent importieren
Ein idempotenter Import erzeugt bei Wiederholung denselben fachlichen Zustand statt Duplikate.
Stabile Quellschlüssel festlegen
Idempotenz beginnt mit einer Identität, die bei jedem Lauf gleich bleibt. `sourceSystem` plus `sourceId` ist belastbarer als Name oder E-Mail. Ein Constraint muss dieselbe Regel absichern.
Normalisieren Sie Schlüssel deterministisch und protokollieren Sie verworfene Datensätze.
MERGE eng halten
MERGE enthält nur das identifizierende Muster. Veränderliche Eigenschaften gehören in ON CREATE oder ON MATCH. Wird der komplette Datensatz gemergt, erzeugt jede Änderung leicht einen neuen Knoten.
Beziehungen benötigen stabile Endpunkte und gegebenenfalls eine eigene fachliche Identität.
Wiederanlauf testen
Verarbeiten Sie begrenzte Transaktionen mit Checkpoint. Brechen Sie nach einem Batch ab und starten Sie neu. Knoten-, Kanten- und Fehlerzahlen müssen dem ununterbrochenen Lauf entsprechen.
Speichern Sie Importversion und Quellhash, ohne vertrauliche Rohdaten in Logs zu kopieren.
Wiederholbarer Produktimport
Der Schlüssel bleibt stabil; fachliche Attribute werden aktualisiert.
UNWIND $rows AS row
MERGE (p:Product {sourceSystem: row.system, sourceId: row.id})
ON CREATE SET p.createdAt = datetime()
ON MATCH SET p.updatedAt = datetime()
SET p.name = row.name, p.active = row.active;Eigenständiges, begrenztes Beispiel. Produktsyntax und Version vor dem Einsatz prüfen.
Prüffrage für die Praxis
Definiere stabile Schlüssel und trenne Match von Update.
Quellen zu diesem Beitrag
Primärquellen auf Artikelebene, geprüft am 18.09.2026.
- Neo4j MERGE
Primärdokumentation der MERGE-Semantik. - Neo4j Import
Betriebliche Importverfahren.